DialogTheater e.V.

Herzlich Willkommen!

Schön, dass Sie unsere Webseite besuchen und sich für unseren Verein interessieren!

Gegründet von Karlo Müller und Freunden möchte der Verein DialogTheater e.V. Menschen in Bewegung bringen, sich Neuem zu stellen, Unbekanntes auszuprobieren. Zum Querdenken und Nachfühlen anstiften aber auch Menschen einfach Freude bereiten.

Das DialogTheater bringt Leben ins Spiel, bringt Alltägliches ans Licht in all seinen Farben und Facetten.

Das DialogTheater schlägt Brücken zwischen Widersprüchlichem und scheinbar Unversöhnlichem. Es möchte Inspirationen Raum geben. Das kann dann geschehen, wenn Gegebenes nicht mehr absolut gesetzt wird, sondern Offenheit für Neues und Unvorhergesehenes Platz macht.

Sie haben Lust mitzumachen? Es ist ganz leicht, Mitglied im Verein zu werden. Einfach die Beitrittserklärung herunterladen, ausfüllen, unterschreiben und per E-Mail einsenden.

Unseres aktuelles theaterpädagogisches Projekt mit Flüchtlingen in Kooperation mit dem Generationenhaus Heslach.

Die nächste Aufführung findet am 21. März 2018 im Generationenhaus Heslach um 20:00 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Lesen Sie hier den Presseartikel Stuttgart Zeitung vom 18.12.2017

Unser aktuelles Theaterstück

Marlène
Du kannst nicht immer fliehen

Ein spannendes und tiefsinniges Theaterstück, das die Verstrickungen im Leben thematisiert und den Versuch beschreibt, sich daraus zu (er)lösen. „Du kannst nicht immer fliehen. Schon gar nicht vor dir selbst.

 

Unsere bereits aufgeführten Theaterstücke

All you need is love
- eine Beziehungskomödie

Pia und Arno, eine Ehepaar in den mittleren Jahren auf der Suche nach dem großen Glück. Gibt es ihn da draußen irgendwo, den idealen Partner, der ganz anders ist als der eigene?

 

 

Abgrundtief 2.0
Abgrundtief 2.0 thematisiert die Frage, was ein Mann noch ist, wenn ihm das genommen wird, wodurch er sich bisher definiert hat. Eingesperrt in einen festsitzenden Aufzug mit der Vorstellung über einem tödlichen Abgrund zu schweben, gibt es für die beiden Protagonisten keine Möglichkeit zur Flucht mehr.

 

Es dauert verdammt lange, bis man jung wird.
Es geht um den Graben, der zwei Generatio­nen voneinander trennt und die Möglichkeit ihn zu überwinden; um die Sehnsucht nach Nähe und der gleichzeitigen Angst davor.