Gästebuch

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10 Responses to Gästebuch

  1. H.Volke says:

    Sonja Kromer spielt wie immer hervorragend – eine Balance aus Sinnlichkeit und Strenge, phantastisch. Sie ist Stuttgarts Romy Schneider…

  2. Frank Katzenmayer says:

    Intensiv gespielt, mit überraschenden Wendungen, dicht erzählt – sehenswert!
    Eine Empfehlung für alle Theaterfreunde.

  3. Reimer Clausen says:

    War gestern im Theaterstück “es dauert verdammt lange, bis man jung wird”.

    Die Anzahl der Zuschauer war noch überschaubar, aber der Funke ist übergesprungen und es war “hörbar”, Zuschauer lebten das Spiel mit. Glaubhaft und konsistent war die Sprachfindung und Verständnisfindung zwischen den Generationen von den zwei Schauspielern rübergebracht. Es war auch unterhaltsam und ein schöner Abend.

  4. Carmen Koebe says:

    “Es dauert verdammt lange, bis man jung wird”
    Die gestrige Vorstellung war ein sehr gelungenes Stück welches ich nur empfehlen kann. Ein doch ernsthaftes Thema – einmal etwas anders verpackt – . Es war eine schöne Vorstellung. Gerne wieder.
    Viele Grüße Carmen – Begleitung von Claudia

  5. Ulli says:

    “Es dauert verdammt lange, bis man jung wird” – lebensnahe Story, tiefsinnige Dialoge, großartig gespielt!! – werd’s meinen Freunden weiterempfehlen.
    Vielen Dank!

  6. Lieber Karlo, weiterhin gute Ideen, tolle Themen, soziale Stücke gekonnt inszeniert,
    das wünscht Dir Bruno

  7. Bernd Lange says:

    Kommentar zum Theaterstück “Es dauert verdammt lange, bis man jung wird”

    Nachdenkenswert, nachspürenswert, nachahmenswert – auf jeden Fall nachhaltig verinnerlicht … so saß ich am Ende der sehr authentisch und lebensecht inszenierten Theateraufführung des Zwei-Personen-Stückes.
    Vater und Sohn – Sohn und Vater: Zwei Generationen, die – in wenigen Worten zusammengefasst – nie miteinander gesprochen haben, werden in der beiderseitigen Auseinandersetzung mit ihrem Älterwerden “vom Saulus zum Paulus”. Beide auf ihre Art kommen sie zu einem gemeinsamen Nenner auf ihrem jeweiligen Weg in die zweite Lebenshälfte resp. in das dritte Lebensdrittel.
    Wer die Diskussionsveranstaltung “Sprachlosigkeit” (mit dem durchaus provokativen Untertitel “MÜSSEN sich Generationen eigentlich verstehen?”), die am 22.1.15 im Generationenhaus Heslach stattfand, verfolgt hat, konnte bei diesem Theaterstück die Fortsetzung der mehr sachlich geführten Diskussionsveranstaltung in ‘spielerischer’ Umsetzung erleben. Ein durchaus synergetischer Effekt – wenn auch höchstwahrscheinlich zufällig so zeitnah erfolgt -, den ich empfunden habe. Und der mich bereichert hat.
    “Es dauert verdammt lange, bis man jung wird” hat mir eindrücklich gezeigt, welchen Wert die Sprache gerade zwischen den Generationen hat. Wer beim Thema “generationsübergreifendes Miteinander-Reden” mitreden will, sollte das Stück unbedingt gesehen haben.

  8. Gabriele Junge says:

    Super Thema, denn jeder Mensch – egal in welchem Alter befindet sich in einem Hamsterrad, das sich lohnt, aufzubrechen.

  9. Daniel Götschel + Soledad Chiara-Götschel says:

    Unser Kommentar zum Theaterstück “es dauert verdammt lange bis man jung wird”:

    Gelungene kurzweilige Unterhaltung, die zum innehalten und nachdenken anregt. Wir waren und sind begeistert und freuen uns auf weitere tolle inspirierende Gedankenanstöße aus dem Hause dialogtheater. Weiter so und Danke!
    Macht Lust auf Smartphone und Stock wegwerfen und Leben genießen.

    Viele liebe Grüße
    Sol und Daniel

  10. Frank Katzenmayer says:

    Stimme zum Theaterstück “Es dauert verdammt lange, bis man jung wird”

    Gelungene Gratwanderung: ein ernsthaftes Thema humorvoll verpackt – sehr empfehlenswert!

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